Hochwasserschutz Linth

Herbstanlass am 5. November 2009 an der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW)

Zweihundert Jahre nachdem die eidgenössische Tagsatzung den Bau des Linthwerks beschlossen hat, muss das Werk von Hans Konrad Escher den heutigen und zukünftigen Sicherheitsansprüchen angepasst werden. Denn die Linthebene hat in zwei Jahrhunderten als Wohn-, Arbeits- und Freizeit-raum enorm an Wert gewonnen. Mit dem Projekt „Hochwasserschutz Linth 2000″ sollen die geschaffenen Werte geschützt bleiben.

Der Linthingenieur stellte uns das aktuelle Projekt zum Hochwasserschutz der Linth vor und erläuterte insbesondere den Überlastfall. Im Anschluss daran wurde uns das Modell Haenggelgiessen am Linthkanal vorgestellt.

VR&S Einladung Herbstanlass 2009 (PDF)

Referatstitel und Referenten des Anlasses

«Hochwasserschutz am Beispiel Linth 2000»
Markus Jud
Linthingenieur

«Hochwasserentlastung Hänggelgiessen: Hybride Modellierung»
Peter Seitz und Dr. Volker Weitbrecht
Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) der ETH Zürich

«Umgang mit Naturgefahrenrisiken im Kanton Glarus»
Hr. Gächter
Abteilung Wald des Departementes Bau und Umwelt des Kantons Glarus

Aufzeichnungen des Anlasses

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